Promophoto QEK Junior
Neues
Geschichte
Rezensionen
Shop
Musik
Videos
Myspace
Impressum



Rezensionen

"[...] Geschmeidige minimalistische Kompositionen, ein gewisser Retro- oder LoFi-Charme und die bei allem Minimalismus doch sehr subtilen und bissigen Texte verbinden sich zu einem kurzweiligen Album auf hohem Niveau. Die Sounds klingen herrlich analog und zugleich unverschämt frisch, und Titel wie "1/0" oder das ironische "Koblenz, Nicht Berlin" werden für wenige Minuten einen Hauch "Ü30-Party" durch die dunklen Clubs der Republik wehen lassen.[...]" (www.necroweb.de)

"[...] QEK Juniors "Ausverkauf" ist mit Sicherheit nichts für den durchschnittlichen Elektro-Konsumenten. Es ist schön zu sehen, dass in Zeiten, in denen dieses Genre von Weiberelectro und gefühlten hundert Millionen Hellectro-Acts dominiert wird, Bands auch noch in der Lage sind, ganz eigene Wege einzuschlagen. Auch wenn man damit vielleicht hier und da aneckt. Aber: Manchmal muss das einfach so sein. [...]" (www.madgoth.de)

"[...] Textlich geben QEK Junior sich ebenso rückwärtsgewandt: "Neue Ästhetik", "Atomkonsens" oder "Schwarzes Gold" spielen mit dem inzwischen aus der Mode gekommenen Bild eines ordentlich-spießigen Deutschlands und imitieren damit die zynische Achtzigerpoesie von DAF, Abwärts und Konsorten. QEK Junior emulieren ihre Vorbilder mit maximaler Authentizität und verzichten dabei auf das abartig abgeschmackte Understatement, das viele Acts des modernen deutschsprachigen Elektro kultivieren.[...]" (www.heavyhardes.de)

Das ist wieder so ein Ding, an dem sich die Geister scheiden werden. Der Rezensent findet das Dargebotene großartig, alleine ob der radikalen Schlichtheit, dem gekonnt demonstrierten „Weniger ist mehr“ und dem dadaistischen NDW-Hauch, der den Sound von QEK Junior umweht, ohne dabei wie eine billige Kopie großer Achtzigerkoryphäen zu klingen. Die Stärke Dominic Daubs, den Die Hard-Goth Rocker noch aus seiner Zeit als Gitarrist für The House Of Usher kennen werden, liegt nämlich absolut darin, die Brücke zwischen dem Hier und Jetzt und Vergangenem zu schlagen. „Neue Ästhetik“ ist daher nicht nur im Ruhrpott bereits ein waschechter Tanzflächenfeger, sondern etabliert sich auch in der Hauptstadt zusehends. Ob dies auch beim augenzwinkernden „Koblenz und nicht Berlin“ der Fall sein wird, muss man noch abwarten, jedoch gab es seit New Dimensions „Stuttgart Schwarz“ nicht mehr so eine coole Hymne zu einer lokalen Szene. Der erste QEK-Knaller, „1/0“, ist natürlich auch auf „Ausverkauf“ enthalten und dessen „schwarz/weiß“-Leitthema schließt auch wunderbar den Kreis zur Eingangsthese. „Ausverkauf“ wird sicherlich von vielen begeistert aufgenommen werden, speziell jenen, die eine Affinität zum 80ies New Wave-Retrosound mitbringen. Erzwungene Innovation ist halt doch kein Qualitätskriterium, dies belegen QEK Junior souverän. Charme, Sympathie und Witz sind um einiges wichtiger. Richtig cool! (www.sonic-seducer.de)

An der Stelle sei uns verziehen, dass wir nicht alle Rezensionen zu "Ausverkauf" zusammen tragen...